Wertvolle Erkenntnisse durch virtuelle Umgebungen – Fastems: Neue Lösungen zur realistischen Simulation von Automatisierungssystemen

Mit den Digital-Manufacturing(DM)-Lösungen von Fastems können nun Automatisierungssysteme in virtuellen Umgebungen realistisch dargestellt und getestet werden, lange bevor sie in Betrieb gehen. Hieraus ergeben sich neue Potenziale für kosteneffiziente Prozessplanungen und praxisnahe Mitarbeiterschulungen.

Innovationsschub für die spanabhebende Fertigung: Die DM-Lösungen von Fastems bieten vielfältige Vorteile im Vorfeld der Lieferung, während der Inbetriebnahme sowie in der laufenden Produktion und erstrecken sich daher über den gesamten Systemlebenszyklus. (Bild: Fastems)

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Dank der fortschrittlichen, digitalen Fertigungslösungen von Fastems ist nun kein physisches und damit real existierendes Automatisierungssystem erforderlich, um Kunden einen realistischen Eindruck von ihrer zukünftigen Lösung zu geben.
Fastems präsentiert hierzu neue Produkte, die eins zu eins mit den tatsächlich existierenden Systemen übereinstimmen und somit eine realistische Umgebung für Test- und Schulungszwecke bereitstellen.

Drei Lösungen, die vieles verändern
Derzeit umfasst das Angebot drei Produkte: Virtuelles MMS (Manufacturing Management Software), Virtuelles FMS (Flexible Fertigungssysteme) und Virtuelles AMC (Agile Fertigungszellen). Alle drei Lösungen lassen sich beim Kunden lokal installieren, wobei die Virtuelle MMS auch als Cloud-basierte Lösung zur Verfügung steht.
Virtuelles FMS und AMC simulieren den Fertigungsprozess und den Materialfluss innerhalb von Systemen. Hierzu ist ein Visual Components Modell erforderlich, das als Fertigungshardware fungiert.

Neue Erkenntnisse durch realistische Simulation
Mit dieser Gesamtkonfiguration lässt sich eine komplette automatisierte Fertigung mit Teile- und Palettentransfers inklusive der Bearbeitungszeiten simulieren. Der Planungsalgorithmus der MMS ist hierbei derselbe, wie bei einem realen System, sodass verifizierbare Ergebnisse erzielt werden. Hierdurch erhält der Anwender allein durch Simulation wertvolle Informationen über die Prozesse in seiner zukünftigen Lösung, aber bspw. auch über dessen Kapazität, Zykluszeiten und Auslastung.

Janne Kivinen, Produktmanager von Fastems: „In Zukunft wird es mit Digital Twins möglich sein, ein System, seine Parameter und alles, was mit ihm interagiert, über den gesamten Lebenszyklus zu verfolgen, um eine intelligentere Fertigung zu realisieren.” (Bild Fastems)

Viel Potenzial für Planung, Betrieb und Schulung
Darüber hinaus können an virtuellen Automatisierungssystemen absolut sicher und ohne Risiken verschiedene Produktionsszenarien oder kundenspezifische Software-Features dargestellt und gezielt getestet werden.
Die im virtuellen System erstellten Produktionsdaten lassen sich zudem bei Inbetriebnahme des realen Systems importieren, was die Hochlaufphase der Automatisierungslösung deutlich beschleunigt.
Insbesondere ermöglichen die DM-Lösungen von Fastems sehr praxisnahe Schulungen, da sich Mitarbeiter in einer realistischen Simulation mit allen Funktionen eines Automatisierungssystem vertraut machen können, ohne ein tatsächlich existierendes System oder die laufende Produktion zu beeinträchtigen.

Mit Digital Twins zur intelligenteren Produktion
Das DM-Konzept von Fastems ist der erste Schritt zur Entwicklung einer echten Automationslösung als Digital Twin, die für die Anwender eines Systems zu einer höheren Effizienz nicht nur in der Produktion, sondern auch bei der Wartung und Instandhaltung führen wird. „In Zukunft wird es mit Digital Twins möglich sein, ein System, seine Parameter und alles, was mit ihm interagiert, über den gesamten Lebenszyklus zu verfolgen, um eine intelligentere Fertigung zu realisieren“, sagt Janne Kivinen, Produktmanager von Fastems.

Pressekontakt:
Maike Teuwsen
Marketing
Tel. +49 2835 9244 846 | E-mail: maike.teuwsen@fastems.com